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Dienstag, 19. März 2013

Goodbye, Jason


Heute ein trauriger, etwas anderer Post. Mein liebster Lieblingssongwriter seit ewigen Zeiten ist gestorben. Jason Molina, der Kopf und die Stimme hinter den Bands Songs:Ohia und Magnolia Electric Co., ist am 16. März in den USA an Organversagen gestorbern. Er war viele Jahre alkoholabhängig. Verfluchte Sucht. Ich durfte ihn und seine Band einmal live erleben, 2005. Er war unheimlich nett und gab mir ein Autogramm, das immer noch an meiner Wand pinnt. Und niemand hat jemals schönere Songs geschrieben. Mach's gut, Jason. Das ist so traurig.



Montag, 18. März 2013

Blau blüht der Nagellack

Mein Freund lacht immer und sagt, ich sei nicht nur in der Regel unfähig, gute Ratschläge anzunehmen (da hat er recht), sondern ich würde auch extrem selten aus eigenen Fehlern lernen. Ganz ernst meint er das nicht, aber ich muss zugeben, es ist was dran. Durfte ich gerade wieder merken. Mit viel Liebe und großer Begeisterung für einen neuen Nagellack pinselte ich mir gerade die Nägel an, wartete brav fünf Minuten und wurde dann ungeduldig... wie das immer so ist. Und erst, wenn man frisch lackierte Nägel hat, fällt einem auf, was für eine Herausforderung die simpelsten Dinge sind. Pullover überziehen? Nudelwasser abgießen? Kühlschranktür öffnen? Alles höchst gefährlich für die Nagelperfektion! Und darum werde ich gleich nochmal die entstandenen Macken ausbessern... seufz... aber zum Glück habe ich vorher noch Fotos gemacht von meinem wunderschönen neuen Lack:






"350 Hip Queens Wear Blue Jeans" von Catrice (bei Budni für 1,75 € im Angebot!)

Außerdem habe ich mir noch einen Pflegelack zugelegt, da ich in letzter Zeit sehr weiche, brüchige Nägel mit sichtbaren Rillen habe. Darum wanderte auch noch der "Keratin Repair Coat" von P2 in den Einkaufskorb. Er lässt sich auch als pflegender Unterlack verwenden und ich trage ihn auch hier unter dem Catrice-Lack. Ob er wirklich hilft, kann ich aber natürlich erst nach ein paar Anwendungen sagen.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Dienstagsfrühstück

Hmmm... Haferflocken mit Zimt und gemahlenem Ingwer.



Dienstag, 23. Oktober 2012

Depeche Mode und ich


So, gerade bin ich aus Paris wieder da. Heute morgen um sieben bin ich losgeflogen, abends um sieben dann wieder zurück. Ich weiß nicht, ob ihr das ständig macht und auf alltäglicher Basis durch die Welt jettet - ich nicht. Ich fand es ziemlich bemerkenswert, so problemlos plötzlich ganz woanders sein zu können - und abends wieder im eigenen Bett zu schlafen!

Das an sich ist ja schon crazy genug. Aber ich war ja sozusagen nicht zu meinem Privatvergnügen dort, sondern durfte für meine Zeitung an der großen Depeche Mode-Pressekonferenz im Gaité Lyrique teilnehmen. Die Band verkündete dort vor Journalisten und einer Gruppe ausgewählter Fans, dass sie im kommenden Frühling eine große Welttournee starten und dass es noch vorher ein brandneues Studioalbum geben wird. Einen Song gab es schon zu hören - und der klang großartig: Melodisch, aber gleichzeitig wuchtig mit ordentlich Bass. Die drei Musiker wirkten grundsympathisch und überhaupt nicht abgehoben. Ein toller Termin, ein toller Tag!

Ich habe ein paar Schnappschüsse mit meiner doofen alten Kamera gemacht - meine Nikon wurde mir ja gemopst, als ich im Frühling rein privat mit meinem Freund in Paris war (wir sind damals stundenlang auf unbequemen Sitzen im Nachtzug dorthin gefahrn...) Ja, als frischgebackene Jetsetterin lache ich da jetzt drüber ;)

Los ging's morgens um halb fünf...


Eine leicht schläfrige Zorni.


Futuristische Laufbänder kreuz und quer am Flughafen Charles de Gaulle.


Die Gaité Lyrique - hier fand die PK statt.


Mächtig was los!

Teils ist es drinnen hochmodern und stylish...

...teils historisch und wunderschön.


Leckere Verpflegung.

Photocall - mit meiner Kamera und weniger als 2 Metern Größe hatte ich leider keine Chance. Aber dafür gibt's ja die Kollegen, die das professionell machen!




Montag, 22. Oktober 2012

Völlig verrückt

Oh Leute, morgen mache ich etwas völlig Verrücktes. Völlig verrückt.
Eine dieser Möglichkeiten, mit der mein Job dann all diesen alltäglichen Stress wieder wettmacht. Ich verrate jetzt gar nicht mehr, sondern versuche morgen, trotz aller Aufgeregtheit ein paar Fotos zu schießen und den Tag mit euch zu teilen.

Ein kleiner Tipp: